Cocktails

Mocktails #4: Tea Sour

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Rune Nummer 4 bei den Mocktails. Heute: Der Tea-Sour

Wie schon in Lektion #3, beim Machagata Mamai, gelernt: Tee ist eine gute Grundlage für alkoholfreie Cocktails. Die auch im (Rot)Wein vorhandenen Tannine verhelfen zu einer Tiefe, die z. B. alleine mit Saft nicht zu erreichen ist.
Den Tee machen wir uns auch hier zu nutze. Er dient als leicht bittere Grundlage. Gegenspieler ist hier die Säure aus der Zitrone – ausbalanciert mit der Süße aus der Grenadine und dem Zuckersirup.
Das an sich wäre noch etwas langweilig, aber durch die Zugabe des Eiweiß erzeugen wir neben der tollen Schaumkrone auch ein cremiges Mundgefühl.

Dieser Mocktail beinhaltet diesmal keine komplett neue „Zutaten“, sondern vereint die bisher gelernten Lektionen. Deswegen lautet Lektion #4: Kombiniere die verschiedenen Stellschrauben!

By the Way: Ihr seid auch hier herzlich eingeladen zu experimentieren. Ihr könnt unterschiedliche Teesorten als Basis verwenden. Genauso wie unterschiedliche Süßungsmittel. Wie wäre es mit einem Orangentee, Agavendicksaft & Grenadine (Ähnlichkeiten zum Tequila Sunrise sind natürlich rein zufällig 😉 )

  • 7 cl schwarzer Tee (stark & gekühlt)
  • 3 cl Zitronensaft
  • 1 cl Grenadine
  • 1 cl Zuckersirup
  • 1/2 Eiweiß
  1. Alle Zutaten mit Eis in den Shaker geben und kräftig shaken. Strainen und trocken shaken. Ins Gästeglas geben.

Viel Spaß damit,
euer Fabian

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Mocktails #3: Machagata Mamai

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Diesen Mocktail habe ich vor etwa einem Jahr zum ersten Mal zubereitet. Ich bin damals auf der Suche nach alkoholfreien Cocktails über den Machagata Mamai bei Highfoodality gestolpert und habe den direkt in meine Sammlung aufgenommen. Als ich nun grade diesen Beitrag hier schreibe, habe ich nochmal einen Blick aufs Original Rezept geworfen und bin ob des Fotos doch etwas erstaunt: Der Cocktail ist gar nicht rot?! Uwe, was ist da passiert? Cranberrysaft vergessen? 🙂

Wie dem auch sei, meine Version ist mangels Jasmin Tee sowieso etwas anders. Ich verwende schwarzen Tee und 100% Cranberrysaft, das ergibt einen herb-sauren Cocktail, der auch im Sommer eine tolle Erfrischung ist. Die Tannine im Tee sorgen mit ihrer leichter Bitterkeit für das Gewisse extra.

Wer die Holundernote etwas mehr in den Vordergrund stellen möchte, der kann zum einen etwas mehr Sirup verwenden (aber Vorsicht, nicht das es zu süß wird!), zum anderen passt hier auch das Thomas Henry Elderflower Tonic Water perfekt.

Lektion #3: Tee ist eine gute Grundlage, Tannine helfen!

  • 2 cl schwarzer Tee (stark & gekühlt)
  • 2 cl Cranberrysaft
  • 1 cl Holunderblütensirup
  • Tonic Water
  1. Alle Zutaten auf Eis rühren und in das Gästeglas strainen. Mit TonicWater toppen. Hinweis: Unbedingt 100% Cranberrysaft verwenden (z. B. aus dem Reformhaus oder Drogeriemarkt). Der normale ist oft mit anderen Säften verschnitten und/oder gesüßt. Wir brauchen den Saft hier aber als saure Komponente, für die nötige Süße ist der Holunderblütensirup zuständig.

Cheerio,
euer Fabian

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