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Mocktails #6: Toxic Garden

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Ein weiterer Cocktail aus der Feder von Klaus St. Rainer: Der Toxic Garden

Und hier gibt es dann auch endlich mal wieder Everybody’s Darling: Holunderblütensirup. Der war (und ist es immernoch) so beliebt, dass er in gewissen Kreisen auch als „Ketchup der Bar“ bekannt ist 😀
Mittlerweile kommt er zumindest nicht mehr überall rein. Hier schon, und das ist auch gut so. Weiterlesen

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Mocktails #5: Bitterman’s Friend

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Weiter geht’s mit der Mocktail Reihe. Heute habe ich den Bitterman’s Friend von Klaus St. Rainer (Goldene Bar, München) für euch dabei.

Der Name ist Programm: Man sollte schon ein Freund von Bitterlikören sein. Campari-Soda Trinker, der ist was für euch!
In die (leicht) bittere Ecke hatten wir uns ja mit den Tee basierten Cocktails (links) schon gewagt, hier gehen wir eine Stufe weiter und verwenden Monin Bitter Sirup (aka Campari ohne Alkohol). Weiterlesen

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Mocktails #4: Tea Sour

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Rune Nummer 4 bei den Mocktails. Heute: Der Tea-Sour

Wie schon in Lektion #3, beim Machagata Mamai, gelernt: Tee ist eine gute Grundlage für alkoholfreie Cocktails. Die auch im (Rot)Wein vorhandenen Tannine verhelfen zu einer Tiefe, die z. B. alleine mit Saft nicht zu erreichen ist.
Den Tee machen wir uns auch hier zu nutze. Er dient als leicht bittere Grundlage. Gegenspieler ist hier die Säure aus der Zitrone – ausbalanciert mit der Süße aus der Grenadine und dem Zuckersirup.
Das an sich wäre noch etwas langweilig, aber durch die Zugabe des Eiweiß erzeugen wir neben der tollen Schaumkrone auch ein cremiges Mundgefühl.

Dieser Mocktail beinhaltet diesmal keine komplett neue „Zutaten“, sondern vereint die bisher gelernten Lektionen. Deswegen lautet Lektion #4: Kombiniere die verschiedenen Stellschrauben!

By the Way: Ihr seid auch hier herzlich eingeladen zu experimentieren. Ihr könnt unterschiedliche Teesorten als Basis verwenden. Genauso wie unterschiedliche Süßungsmittel. Wie wäre es mit einem Orangentee, Agavendicksaft & Grenadine (Ähnlichkeiten zum Tequila Sunrise sind natürlich rein zufällig 😉 )

  • 7 cl schwarzer Tee (stark & gekühlt)
  • 3 cl Zitronensaft
  • 1 cl Grenadine
  • 1 cl Zuckersirup
  • 1/2 Eiweiß
  1. Alle Zutaten mit Eis in den Shaker geben und kräftig shaken. Strainen und trocken shaken. Ins Gästeglas geben.

Viel Spaß damit,
euer Fabian

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Mocktails #3: Machagata Mamai

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Diesen Mocktail habe ich vor etwa einem Jahr zum ersten Mal zubereitet. Ich bin damals auf der Suche nach alkoholfreien Cocktails über den Machagata Mamai bei Highfoodality gestolpert und habe den direkt in meine Sammlung aufgenommen. Als ich nun grade diesen Beitrag hier schreibe, habe ich nochmal einen Blick aufs Original Rezept geworfen und bin ob des Fotos doch etwas erstaunt: Der Cocktail ist gar nicht rot?! Uwe, was ist da passiert? Cranberrysaft vergessen? 🙂

Wie dem auch sei, meine Version ist mangels Jasmin Tee sowieso etwas anders. Ich verwende schwarzen Tee und 100% Cranberrysaft, das ergibt einen herb-sauren Cocktail, der auch im Sommer eine tolle Erfrischung ist. Die Tannine im Tee sorgen mit ihrer leichter Bitterkeit für das Gewisse extra.

Wer die Holundernote etwas mehr in den Vordergrund stellen möchte, der kann zum einen etwas mehr Sirup verwenden (aber Vorsicht, nicht das es zu süß wird!), zum anderen passt hier auch das Thomas Henry Elderflower Tonic Water perfekt.

Lektion #3: Tee ist eine gute Grundlage, Tannine helfen!

  • 2 cl schwarzer Tee (stark & gekühlt)
  • 2 cl Cranberrysaft
  • 1 cl Holunderblütensirup
  • Tonic Water
  1. Alle Zutaten auf Eis rühren und in das Gästeglas strainen. Mit TonicWater toppen. Hinweis: Unbedingt 100% Cranberrysaft verwenden (z. B. aus dem Reformhaus oder Drogeriemarkt). Der normale ist oft mit anderen Säften verschnitten und/oder gesüßt. Wir brauchen den Saft hier aber als saure Komponente, für die nötige Süße ist der Holunderblütensirup zuständig.

Cheerio,
euer Fabian

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Mocktails #2: Lavender Honeysuckle Fizz

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Wie auch im Mocktail #1, der Elderflower Lemonade, haben wir hier einen Sour. Also ich mir die Zutaten dazu angeguckt habe, hats bei mir geklingelt: Das kennst du doch?! Airmail Cocktail!
Rum, Champagner, Honig, Limette!
Von einer alkoholfreien Variante des Airmail-Cocktails möchte ich hier aber nicht sprechen, dass Geschmacksprofil geht aber definitiv in eine ähnliche Richtung.

Der Mocktail ist erfrischend, ich würde ihn aber nicht als „klassischen“ Sommerdrink kategorisieren wollen. Allerdings eher aus psychologischen Gründen: Honig & Lavendel sind für mich eher typische Winter Aromen. Lavendel gibt es in der Regel als Tee und Honig ist ein passendes Süßmittel dazu. Tee trinke ich zumindest nur im Winter. Vielleicht daher die Assoziation.

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Mocktails #1: Elderflower Lemonade

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Auf Facebook hatte ich es ja schon angekündigt: Es wird in nächster Zeit eine Reihe Mocktails geben.
Mocktails? Mocktails sind alkoholfreie Cocktails. Der Name leitet sich aus dem englischen „to mock“ (nachahmen) ab. Sie sehen also so aus wie Cocktails, sind aber keine.

Das Problem bei Mocktails ist oft die mangelnde Komplexität und das Mundgefühl, welche einen alkoholfreien Cocktail häufig als langweilig erscheinen lassen.
Saft + Saft + Saft = Saftschorle. Klingt nicht spannend. Ist es auch nicht!
Muss es aber auch gar nicht sein: Unterschiedliche, vielleicht auch außergewöhnliche, Zutaten können helfen.

Ich möchte an der Stelle hier noch gar nicht zu viel der Tricks der „verraten“, sondern werde pro Mocktail immer versuchen zu erklären warum er sich so zusammensetzt und welche (Aus)wirkung das hat.

Den Anfang macht heute die Elderflower Lemonade. Und damit euch der Umstieg nicht so hart erwischt, könnt ihr ihn auch mit Alkohol zubereiten 😉

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