Cocktails

Dr. Sack Cocktail…ein bisschen anders

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Yeah, endlich wieder ein Cocktail! Und zwar einer, der euch die Zeit, bis es im Sommer wieder Kirschen gibt, versüßen wird. Aber Vorsicht: Der Drink ist zwar sehr trinkbar aufgrund seiner Süße und der fruchtigen Kirschnote, allerdings hat er es in sich. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: Gin und Kirschbrand wird kombiniert mit Heering Cherry Liqueur und Maraschino Kirschlikör. Das ist alkoholtechnisch schon eher auf der schwereren Seite, aber das macht ihn eben auch sehr schmackhaft.

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Bombay Crushed Fizz

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Was man macht, wenn mal wieder Obst übrig ist, wisst ihr ja seit dem Gingerine Witch: nämlich Cocktails. Rein zufällig flogen bei uns in der Küche ein paar Kumquats rum. Jetzt muss ich zugeben, dass mir aus dem Stehgreif kein anderer Cocktail als der Bombay Crushed bekannt ist, für den man die kleinen, bitter-süßen Kumquats braucht. Und ich hab mich dann sogar noch „falsch“ ans Rezept erinnert. Irgendwie war ich der Meinung da kommt Soda-Wasser rein. Stimmt aber gar nicht. Zumindest nicht laut Original-Rezept. Ist aber auch überhaupt gar nicht schlimm. Ganz im Gegenteil finde ich ihn aufgefizzzzzzzt noch eine Ecke besser!
Aber noch mal ganz von vorne: Was genau ist der Bombay Crushed? Mal ganz salop gesagt: Ein Caipi. Nur anders. Nämlich mit Gin und Kumquats. Und er ist ein Signature Drink für ein bestimmten Gin. Für welchen dürft ihr jetzt raten 😉 Kleiner Tip: Der Gin kommt in einer saphirblauen Flasche!
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Gingerine Witch Cocktail

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Habt ihr auch öfter mal Obst übrig, mit dem ihr nicht so recht wisst, was ihr damit anfangen sollt? Klar, ein Smoothie geht immer, aber am Wochenende darf es auch ein Cocktail sein.

Bei uns waren neulich eine Menge Mandarinen übrig und wollten verarbeitet werden. Also die Hirnmaschine angeworfen und überlegt: „Was man denn da daraus machen?“ Die Mandarine selber ist leicht bitter und süßlich-säuerlich. Der Orange nicht ganz unähnlich. Campari drängt sich da aufgrund des Aromenprofils nahezu auf – u. a. sind nämlich Bitterorangen enthalten. Und Campari-Orange ist ja nicht umsonst ein immer wieder gern gesehener Partygast – wenn auch mit angestaubten Image. Zu den kräutrigen Aromen passt als Basis ein klassischer Gin. Ein wenige Süße in Form von Strega (ein italienischer Kräuterlikör) sollte es noch sein. Damit dachte ich eigentlich fertig zu sein. Beim probieren stellte sich dann allerdings heraus, dass der letzte Schliff noch etwas fehlt. Also justieren wir noch mit Zitronensaft und etwas Zuckersirup nach. Hier solltet ihr euch nicht sklavisch ans Rezept halte, sondern selber abschmecken. Manche Mandarinen bringen mehr Süße und/oder Säure mit als andere!
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Alles Gute: Red and Green Basil Smash

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Eigentlich lösen neonfarbene Cocktails bei mir ja immer reflexartig Aversionen aus. Grüne Wiese, Batida Kirsch und Konsorten haben da einen „sehr guten Job“ in der Jugend erledigt…
Es gibt aber eine löbliche, grüne (und auch rote) Ausnahme: Den Gin Basil Smash. Kennt ihr noch nicht? Lernt ihr jetzt kennen! Muss man nämlich mal getrunken haben – und da lass ich mich auf keine Diskussion ein!

Basilikum schmeckt leicht pfeffrig, ohne wirklich scharf zu sein. Dazu gesellt sich etwas süße und Anklänge von Nelke. Alles Aromen die sich durchaus auch in dem ein oder anderen Gin finden lassen. Eine Kombination liegt also nahe.

Basis des Cocktails ist ein Gin Sour. Also Zuckersirup mit Zitronensaft und Gin. Dazu gesellt sich dann der Basilikum – am besten in rauhen Mengen. Hier gilt: viel hilft viel!

Ob ihr grünen oder roten Basilikum verwendet macht geschmacklich nicht sehr viel unterschied. Der rote Basilikum schmeckt nur leicht anders. Er ist etwas „runder“ und milder.

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Was allerdings einen Unterschied ausmacht, ist der Gin. Ein guter Klassiker mit Zitrusnoten geht immer. Zum Beispiel ein Tanqueray Ten oder Bombay Saphire. Was dem Cocktail allerdings noch mal eine ganz besondere Note verleiht ist der G’Vine Gin. Im Gegensatz zu seinen Gin-Kollegen (Getreidealkohol) wird dieser aus Traubenbrand hergestellt – und das schmeckt man! Aber Augen auf beim Kauf, es gibt zwei Sorten: Nouaison (grauer Flaschenverschluss) und Floraison (grüner Verschluss). Der grüne ist deutlich floraler, grade im Gin and Tonic ensteht dadurch eine Aroma was mich an Gletschereis-Bonbon erinnert. Ein Wucht!

Ihr seht: Hier ist viel Spielraum für neue Dinge. Was allerdings nicht funktioniert: Petersilie statt dem Basilikum. In der Not schon mal probiert und für untrinkbar befunden!

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Valentines Tonic

Es gibt ja kaum ein Cocktail der in letzter Zeit eine solche Renaissance erlebt hat wie der Gin and Tonic (nein, der heißt NICHT Gin Tonic).
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Cocktail-Science: Dry-Shake, Wet-Shake und die Reihenfolge. Der Silver Gin Fizz

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Ich bin neulich im Bildungstrinken Podcast (ist auch ein grandioser Name, oder?) über eine sehr interessante Frage bzw. Aussage gestolpert: Und zwar behauptet der Herr Meyer, dass es Quatsch ist erst einen Dry-Shake und dann einen Wet-Shake zu machen. Der Mann, seines Zeichens Inhaber des Le Lion in Hamburg, hat in der Regel schon Ahnung wovon er spricht. Und er begründet seine Aussage auch noch gut. Spätestens da war mein Interesse geweckt und ich hab es selber mal ausprobiert.

Wer sich jetzt fragt: „Bitte was? Wovon redet der überhaupt? Dry-Shake? Wet-Shake?“, der klickt da unten gleich auf „weiterlesen“, bekommt a) die Antwort b) das Rezept für den Silver Gin Fizz

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Rezepte, Snacks, Vorspeisen & Appetizer

Gin-gebeizter Lachs auf Kartoffelwaffel mit Limettenschmand

Kartoffel-Waffel, Gin-gebeizter Lachs, Limetten-Schmand

Best-of three könnte man das Rezept auch nennen. Jeweils ein drittel des Rezeptes kommt aus einem einer meine Lieblings Food Blogs (auch wenn das bei weiten nicht alle sind. Guckt einfach mal rechts in die Spalte, da finden sich noch viel mehr, die es Wert sind gelesen zu werden!).

Jetzt könnte man natürlich denken „Viele Köche verderben den Brei“ – was ein Glück, gekocht hab ich alleine 🙂

Das Rezept für den Gin-Lachs kommt von Gourmet Guerilla, der Limettenschmand von Highfoodality und die Kartoffelwaffel von My Cooking Love Affair. Weiterlesen

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