Cocktails

Weihnachtliche Cocktails

In der Blog-o-Sphäre kreisen grade eine ganze Menge Beiträge zum Thema Weihnachtsessen herum. Welche Vorspeise? Welches Dessert soll es geben? Gans, Truthahn oder ein Braten zum Hauptgericht?

Vollkommen unwichtig! Viel wichtiger ist doch die Frage: Welchen Cocktail wird es geben? Und die Antwort auf diese Frage ist überraschend einfach: Das, was schmeckt dem Gast oder dir selber schmeckt!

Für mich darf es ruhig etwas kräftiges sein. Mit einer fassgereiften Spirituose als Basis – sprich Whisky, Bourbon, Rum oder Cognac.

Allen voran natürlich mein All-Time-Favorite: Old-Fashioned. Bourbon, Bitters, Zuckersirup – fertig! Geht immer. Oder sein Bruder, der Sazerac – Rye-Whiskey. Verfeinert mit einem Hauch Absinth.

Als Aperitif immer gesetzt ist der Negroni: Campari, Gin und roter Wermut zu gleichen Teilen. Klassiker!

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B&B – Brandy and Benedictine

Soll es ähnlich simple bleiben mischen wir Brandy mit Benedictine Likör zu einem kräutrig, süßen B&B (Brandy and Benedictine).

Um die Klischee-Keule zu schwingen: Für mutige Frauen schlägt der Godfather in die gleiche Kerbe: Bourbon + Amaretto. Der Mann trinkt dann halt einen Rusty Nail aus Scotch Whisky + Drambuie Kräuterlikör oder einen Padovani. Selbe Basis, nur statt dem Drambuie gibt es Holunderblütenlikör.

Und die ganz harten trinken einen Black Thursday aus rauchigem Scotch, Bourbon und Rotweinsirup. Vorsicht, Suchtgefahr!

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Whiskey Sour – New York Style

Ganz klassisch und süß/sauer geht es beim Whiskey Sour zu. Wahlweise verfeinert mit Ingwer und Honig im Penicilin oder getopt mit etwas Rotwein: Whiskey Sour New York Style.

Für alle die es etwas leichter mögen, empfehle ich den Apfelsprudel aus Lillet, Apfelsaft und einem Hauch Gin.

Zum Dessert darf es dann gerne etwas süß und schokoladig werden. Z. B. mit dem Onsen Eggnog oder dem Chocolate Cocktail. Soll es dagegen fruchtig, sauer werden, begleiten euch The Crimson Spice Cocktail oder ein Amaretto Sour beim Nachtisch.

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Cocktails, Sonstiges

How to stock a Homebar [2/3]: Gläser, Spirituosen und Liköre

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Auch diese Woche beschäftigen wir uns mit der Hausbar. Was brauchen wir alles um starten zu können? Heute wird es um den zweiten Teil der nötigen Gläser gehen und ich gebe meine Empfehlung ab, welche Spirituosen ihr haben solltet.

Letzte Woche hatten wir je geklärt, was wir alles an Hardware brauchen um Cocktails zu mixen. Auch mit Gläsern haben wir uns bereits beschäftigt (Ausbaustufe #1).  Wir erinnern uns:

  • Stufe #1: benötigt ihr „unbedingt“
  • Stufe #2: schadet nicht zu haben, muss aber nicht sein

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Cocktails

The Japanese Cocktail

Es sind die einfachen Dinge im Leben die gut sind – sagt man. Bei diesem Cocktail triffts schon mal zu 🙂
Ich zähl ja den Old-Fashioned zu einem meiner meinem Lieblings Drink. Und auch der Brandy Old-Fashioned hat es mir angetan (mit Brandy (bzw. Cognac) statt Whiskey als Basis). Deswegen hat es mich dann doch etwas gewundert, dass ich diese Variante mit Orgeat statt Zuckersirup noch nicht kannte. Weiterlesen

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Cocktails

Quick-Mix #4: B&B

 

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Nachdem wir bisher hauptsächlich erfrischende oder fruchtige Quick-Mix Drinks hatten, wirds jetzt etwas „schwerer“. Ein Drink der eher an den Schluss eines reichlichhaltigen Abendessens passt, als als Erfrischung am Pool.

Und dabei ist er schneller gemacht, als ihr Zeit braucht um diesen Beitrag zu lesen 🙂
Wir brauchen nämlich nur zwei Zutaten Benedictine und Brandy. Der Aufmerksame Leser kann sich schon denken wofür „B & B“ steht. Kleiner Tipp: Nicht für Bed & Breakfast.

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