Sonstiges

Das kleine Einmaleins des Sterne(fr)essen

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Ich bin in letzter Zeit häufiger Mal zu Themen rund um Sterne-Restaurants bzw. Sterne Köche gelöchert worden. Nicht auf alle Fragen hatte ich gleich eine Antwort. Aber natürlich möchte ich die nicht schuldig bleiben, also habe ich in einer ruhigen Minute mal darüber nachgedacht und etwas recherchiert. Ich bin dabei Fragen nachgegangen, wie: Was sind Sterne und wie bekommt man sie? Was zieh ich da an? Wie viel muss ich ausgeben? Und: Lohnt sich der Spaß überhaupt? Weiterlesen

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Supper-Club

„An den Tisch. Fertig, los!“ Supper-Club

Ich hatte Ende des Jahres ja schon angedeutet, dass es in näherer Zukunft einen Supper-Club geben wird. Gut, aus „näherer Zukunft“ ist ein „später Mal“ geworden. Aber jetzt werden Nägel mit Köpfen gemacht! Ich lade Euch herzlich ein zum ersten „An den Tisch. Fertig, los!“ Supper-Club!

Wo: In Filderstadt (bei Stuttgart)
Wann: Samstag, den 11. Juni 2016
Unkostenbeitrag: 35€

Euch erwarten min. 4 Gänge aus meiner Küche inkl. Wein/Getränke. Es gibt zwar noch kein konkretes Menü, aber ich möchte schon mal darauf hinweisen, dass es nicht vegetarisch & glutenfrei seien wird. Laktosefrei nach Möglichkeit aber schon. Wer beim Supper-Club dabei sein möchte, der schreibt mit bitte eine E-Mail an:

supper@indiekuechefertiglos.com

Ob Ihr einen der 8 Plätze ergattert habt und wo & wann genau der Abend stattfinden wird, verrate ich Euch dann ca. Ende April per E-Mail. Ich freu mich auf Euch!

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Sonstiges

Neue Staffeln von Netflix Chef’s Table

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Uih, Aufregung: Netflix kündigt 3 neue Staffeln der unglaublich Tollen Serie „Chef’s Table“ an! Beeindruckende Namen sind auch diesmal dabei und mit Tim Raue ist (endlich!) auch ein deutsches Restaurant vertreten. Ich bin gespannt und brauche dann wohl endlich mal das Netflix Abo, mein Probemonat ist leider schon rum. Schenkt mir jemand eins? 🙂

Bevor es aber mit der vollständigen Liste weitergeht: Wollt ihr in Zukunft neben Rezepten, mehr allgemeine kulinarische Beiträge lesen? Empfehlenswerte Videos, Info zu Kochbüchern, Entdeckungen im Netz etc? Dann hinterlasst doch einfach einen kurzen Kommentar.

CHEF’S TABLE, Staffel 2 – 27. Mai 2016
Alex Atala, Dom, (Brasilien)
Ana Ros, Hiša Franko (Slowenien)
Dominique Crenn, Atelier Crenn (US)
Enrique Olvera, Pujol (Mexiko)
Gagan Anand, Gaggan (Thailand)
Grant Achatz, Alinea, Next, The Aviary (US)

CHEF’S TABLE, Staffel 3 – Französisches Special, 2016
Alain Passard, L’Arpege (Frankreich)
Michel Troisgros, Maison Troisgros (Frankreich)
Adeline Grattard, Yam’Tcha (Frankreich)
Alexandre Couillon, La Marine (Frankreich)

CHEF’S TABLE, Staffel 4 – Frühjahr 2017
Ivan Orkin, Ivan Ramen (US, Japan)
Jeong Kwan, Chunjinam Hermitage, Baekyangsa Temple (Südkorea)
Nancy Silverton, Mozza (US)
Tim Raue, Restaurant Tim Raue (Deutschland)
Virgilio Martinez, Central (Peru)
Vladimir Mukhin, White Rabbit (Russland)

Quelle Image: http://when-will.net/

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Sonstiges

…und tschüss! Bis zum nächsten Jahr!

Heute gibt es kein Rezept für euch, sondern nur einen kurzen Post inklusive einer kleinen Ankündigung:

Ich wünsche euch fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Vielen Dank für ein tolles Jahr 2015! Ich hoffe, es hat euch genauso viel Spaß gemacht wie mir!
Damit verabschiede ich mich in die Weihnachts- und Silvesterferien. Die werde ich nutzen um etwas zu entspannen und den Umzug zu bewerkstelligen. Es geht in eine neue Wohnung und eine neue Küche. Bis Mitte Januar wird es daher etwas ruhiger hier im Blog zugehen. Danach geht es dann aber weiter mit Rezepten und Fotos.
Ach ja, die Ankündigung: es wird noch Anfang des neuen Jahres einen Supper-Club geben. Nähere Information folgen 😉

Viel Grüße,
euer Fabian

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Sonstiges

Party Time

Es gibt was zu feiern! Und zwar gleich doppelt!
Gebt mir eine „1
Gebt mir eine „0″
Gebt mir noch eine „0
Und was macht das? 100!

100 Beiträge habe mittlerweile auf dem Blog veröffentlicht! Wuhu!

UND: Seit ziemlich genau einem Jahr gibt es den Blog jetzt. Am 6. Mai 2014 habe ich den ersten Beitrag hier veröffentlicht.

Ich glaub da wird es Zeit für einen kleinen Rückblick, oder nicht?

Von den 100 Beiträgen sind, wenn ich mich nicht verzählt habe, 52% Beiträge über Food Rezepte, 39% über Cocktails und ein kleiner Teil (9%) entfällt auf sonstige Beiträge.

200 Likes hat mir das hier auf WordPress gebracht. Dazu unzählige Likes auf Facebook und auch jede Menge persönliche Kommentare.

Vielen Dank dafür! Das ist der Grund warum ich das hier überhaupt mache!

Und was gab es an Highlights in den vergangenen Monaten? Weiterlesen

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Cocktails, Sonstiges

How to stock a Homebar [3/3]: Liköre & Cocktails

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Aus dem „ich schreib mal eben kurz einen Beitrag über die Homebar“ ist ein ganz schön umfangreiches Projekt entstanden. 2000 Wörter + Bilder. Aber jetzt sind wir vorerst am Ende.

Was gab es bisher?
Im ersten Teil habe ich euch meine Sicht auf das Handwerkszeug dargelegt. Was braucht man an Tools und Gläsern. Im zweiten Teil ging es dann weiter mit Gläsern und einem Kernstück: Den Spirituosen. Auch den Teil zu den Likören gab es.
Im jetzt folgenden Beitrag geht es um zusätzliche Liköre und ich gebe euch eine Auswahl an Cocktails die ihr mit den vorgestellten Alkoholika mixen könnt.

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Cocktails, Sonstiges

How to stock a Homebar [2/3]: Gläser, Spirituosen und Liköre

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Auch diese Woche beschäftigen wir uns mit der Hausbar. Was brauchen wir alles um starten zu können? Heute wird es um den zweiten Teil der nötigen Gläser gehen und ich gebe meine Empfehlung ab, welche Spirituosen ihr haben solltet.

Letzte Woche hatten wir je geklärt, was wir alles an Hardware brauchen um Cocktails zu mixen. Auch mit Gläsern haben wir uns bereits beschäftigt (Ausbaustufe #1).  Wir erinnern uns:

  • Stufe #1: benötigt ihr „unbedingt“
  • Stufe #2: schadet nicht zu haben, muss aber nicht sein

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Cocktails, Sonstiges

How to stock a Homebar [1/3]: Handwerkszeug & Basic Gläser

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Vor kurzem hatte ich einen kleinen Austausch mit Jens von gekleckert.de über die Must-Haves der Homebar. Was benötigt man wirklich? Was davon als erstes? Was ist nice to have?

Kommt drauf an.

Das heißt, je nachdem was ihr an Cocktails mixen wollt, braucht ihr unterschiedliche Sachen. Wer partout keinen Tequila mag, der braucht sich natürlich auch keinen kaufen. Wer ausschließlich Old-Fashioneds und Dark’n’Stormys trinkt, der kann auf Shaker und Mixing-Gläser verzichten.

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Sonstiges

Ein Tag in der Food & Foto Redaktion

Vor genau einer Woche etwa war ich zu Besuch in der Food & Foto Redaktion des Bauer Verlags. Meinen Gewinn aus dem Costa Blogger Wettbewerb einlösen.

Gleich vorne weg: Ich bin begeistert 😉 Zusammen mit Amelie vom kunterbuntweißblau Blog habe ich dort einen sehr, sehr interessanten Tag verbracht.

Los ging der Tag bei mir mit einem leckeren Frühstück – inklusive Blick auf die Hamburger Speicherstadt. Da könnte man sich ja fast dran gewöhnen. Nach einem kurzen Fußmarsch bin ich dann im Verlag eingetrudelt. Im Gebäude, auf dem Weg in die Redaktion haben wir uns dann erstmal verlaufen (ist nicht ganz so klein der Laden). Dort angekommen sind wir von der Chefredakteurin empfangen worden und haben erstmal eine Führung durch die Räumlichkeiten erhalten.

Grob gliedert sich das Ganze in 4 Bereiche: Redaktion, Lager, Fotostudio und Küche. Der Übergang ist dabei fließend. Fast überall stehen irgendwelche Teller, Gläser, Tischplatten, Tücher, Dekozeug etc. herum. Ein sympathisches Chaos 🙂 Eine Inventarliste gibt es übrigens nicht. Die Mitarbeiter haben im Kopf was wo steht. Eine Liste macht auch nicht so viel Sinn: Teller sind z. B. oft Leihgaben der Hersteller, die wieder zurückgeschickt werden. Es herrscht Fluktuation….

Apropos Teller bzw. Deko im Allgemeinen. Es gibt viel davon. SEHR viel! Ganze Räume voll mit Sachen die einem das Herz höher schlagen lassen.

Als wir in die Küche kamen habe ich erstmal gestutzt: Das sieht ja aus wie zu Hause! Also fast. Zu Hause koche ich auf 2 m², die Küche dort war schon größer. Aber es sind ganz normale Küchen ohne abgefahrenen Scheiss und Spezial Gerätschaften. Und das aus gutem Grund: Zielgruppe ist der jeder der nach der Arbeit und am Wochenende in der Küche steht und die Rezepte aus den Heften nachkocht. Und der hat in der Regel eben kein Konvektomat, Pizza-Steinofen etc. zu Hause – sondern im Zweifelsfall einen ganz normalen Backofen.

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Die dort werkelnden Köche haben wir natürlich auch ausgequetscht. Die müssen doch tatsächlich nicht selber einkaufen gehen, sondern bekommen die Lebensmittel geliefert. Den Service hätte ich manchmal auch gerne. Einkaufszettel müssen sie aber trotzdem noch selber schreiben. Apropos Lebensmittel: An dem Tag, als wir dort waren, fand auch noch ein Shooting für eine Supermarkt Kette statt. Die Kiste mit den Lebensmitteln, voll gepackt mit der günstigen Hausmarke, stand in der Küche bereit. Wer also bisher gedacht hat, dass für die Fotos getrickst wird und irgendwelche Spezial/Premium Lebensmittel verwendet werden, die mit der Rezeptliste nichts zu tun haben, der irrt.
Apropos tricksen: Getrickst wird beim Essen nicht! Alle Gerichte werden frisch gekocht, fotografiert und dann zum Verzehr freigegeben. Sie stehen dann für alle bereit, wer Hunger hat bedient sich.
Haarlack, Farbe und was weiß ich was man da noch so verwendet, funktioniert da nicht.

Als nächstes Stand dann eine Führung in die Deko Abteilung an. Die Mitarbeiter hier überlegen sich wie sie die Gerichte am besten in Szene setzen kann. Sprich sie wählen Unterlage, Teller und Deko aus. Amelie (links) und ich (rechts), konnten hier schon mal das Setup für die Fotos unserer Gerichte begutachten. Alles genehmigt!

Weiter ging es dann mit der Führung in die „heiligen Fotostudios“, wo wir uns angucken konnten wie denn so ein Shooting abläuft. Florian, der Fotograf der dann später auch unsere Gerichte fotografiert hat, hat uns Rede und Antwort zu allen Fragen gestanden.

Einige wertvolle Tipps zur Fototechnik sind dabei natürlich auch abgefallen. Ich hoffe doch einige Sachen umsetzten zu können. Aber erstmal muss ich mir wohl eine Packung Schaumküsse besorgen – für die richtigen Lichtreflexe 🙂

Nächste Station war dann wieder die Küche. Diesmal zum Kochen unserer Rezepte. Die Spannung steigt. Schon irgendwie ein komisches Gefühl, wenn da der Profi steht und dein Rezept nach kocht. Da fragt man sich schon, ob man alles richtig gemacht hat. Zum Glück hat alles geklappt 😀

Ganz old-school hängt das Rezept ausgedruckt an der Küchenwand. Ich selber les ja gelegentlich vom Tablet oder Smartphone ab…

Das Gericht wird dann noch in der Küche angerichtet. Tipp: Stellt das Gericht so hin, wie ihr es am Ende auch fotografieren wollt. So könnt ihr mit eurem Auge die Kamera „simulieren“ und schnell erkennen ob und wo ihr vielleicht nachbessern wollt. Ein Topf als Unterlage funktioniert da schon sehr gut. Hier als Beispiel an Amelies Glasnudelsalat.

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In der Redaktion wird übrigens, wahrscheinlich im Gegensatz zu fast allen Bloggern, kalt fotografiert. Das hat mit der Konstanz des Essens zu tun. Es dauert einfach bis die Aufnahme im Kasten ist. Da ist eine Sauce, die zwischenzeitlich eine Haut bildet, natürlich etwas unpraktisch. Ist die Sauce einmal kalt und die Haut abgezogen, ändert sich die Optik nicht mehr.  Man muss sich das Leben auch nicht schwerer als nötig machen…und falls es doch mal dampfen soll, kann man sich mit einer heißen Kartoffel oder einem Wattebausch mit heißem Wasser behelfen.

Die Teller kommen dann ins Fotostudio wo einige Probeshots gemacht werden. Jetzt wird noch mal das Licht angepasst, die Nudel links hinten um 3 mm weiter nach rechts geschoben, das Blättchen um 34,8° gedreht….dem Gericht der letzte Feinschliff verpasst. Hier wird tatsächlich auf jedes Detail geachtet. Sehr praktisch ist dafür der direkt mit der Kamera verbundene Computer. Der Fotograf kann hier z. B. direkt das Magazin Cover über das Foto legen um die Wirkung des Fotos zu überprüfen.

Irgendwann stand dann auch mein Gericht vor der Linse und ich war beeindruckt. Das ganze sieht nochmal drei Stufen besser aus, wie die von mir gekochte Version. So ähnlich wie auf den Fotos unten wird es dann in einer der nächsten Ausgaben auch erscheinen.

Das wars erstmal in aller „kürze“. Wie eingangs schon gesagt: sehr beeindruckend. Ich bin mit der Erwartung angekommen, dass die Fotos entweder so wie bei mir zu Hause entstehen – „zwischen Tür und Angel“. Oder eben sehr professionell. Letzteres war der Fall. Es steckt schon sehr viel Aufwand dahinter. Der sich aber lohnt!

Ich möchte mich an dieser Stelle noch mal recht herzlichen bei allen Beteiligten bedanken. Es war eine tolle Erfahrung!

Wer noch fragen hat oder irgendwas detaillierter wissen möchtet kommentiert einfach hier unter diesem Beitrag oder schreibt mich über die üblichen Kanäle an!

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Sonstiges

Auf nach Hamburg!

Erinnert ihr euch noch an das Surf ´n´ Earth Rezept, was ich Anfang Januar für den Lecker.de Blogevent eingereicht habe? Das, wo Lecker.de zusammen mit Costa Rezepte zum Schutz der Doggerbank gesammelt haben?

Mein Rezept hat es doch tatsächlich unter die beiden Gewinner-Rezepte geschafft!!!

Ich freu mir grade den Arsch ab, wie man so schön sagt 😀

Zusammen mit Amelie vom kunterbuntweissblau-Blog gehts nächste Woche nach Hamburg. Dort erwartet uns dann ein Fotoshooting der Rezepte für die nächsten beiden Ausgaben der Lecker. Ich bin sehr gespannt was da so auf mich zukommt. Hoffentlich Bestimmt kann ich mir da noch ein paar Tipps und Tricks abschauen.
Ich werde von meinen Erlebnissen dann wahrscheinlich noch mal gesondert berichten. Und der schon laaaaaaaaange überfällige Besuch im Le Lion beim Herrn Meyer ist dann genauso fällig wie der Besuch bei Freunden!

Die Beiträge der anderen Blogger findet ihr übrigens hier: http://www.lecker.de/costa/rubrik-costa/
Auch da sind sehr tolle Sachen dabei!

 

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