Rezepte, Vorspeisen & Appetizer

Feige | Ziegenkäse | Honig | Thymian | Schokolade

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Saisonale Rezepte zu verbloggen ist manchmal gar nicht so einfach. Kaum hat die Saison angefangen, ist sie auch schon wieder vorbei. Und weil es grade frische Feigen gibt, habe ich diese in einem schnellen Teller für euch mit Ziegenkäse und Honig kombiniert. Abgerundet wird alles mit frischem Thymian und einem Hauch Schokolade.

Klingt jetzt erstmal nach Dessert, ich kann mir den Teller aber auch gut als Vorspeise vorstellen. Wahlweise auch als Amuse.

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Garnelen | Papaya-Avocado Salat | Kokos-Air

garnelen_kokosschaum_papaya-3Habt ihr eigentlich auch eine Aquariumpumpe* in der Küche stehen, so wie ich? Nein? Warum? Lasst euch überraschen, im Artikel verrate ich euch, was man damit machen kann. Aber erstmal ein paar Worte zum heutigen Rezept: Gekocht habe ich diese tolle, asiatisch inspirierte Gericht schon einige male, jetzt auch endlich mal für den Blog. Auf einen Salat aus Papaya, Avocado, Karotte und Gurke, betten wir ein paar Garnelen, die wir dann unter einem Kokos-Air verstecken.
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Rezepte, Snacks, Vorspeisen & Appetizer

Schwarzbier-Cocktail: Dark as Dungeon

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Wisst ihr was heute auf den Tag genau zum 500. Mal gibt? Den Tag des Bieres. Was liegt da also näher, dass ganze mit einem Bier zu feiern?

Weil „normales“ Bier aber jeder kann und Craft-Bier fast schon zu profan ist, feiern wir mit einem Bier-Cocktail: Dem Dark as Dungeon aus der Feder von Jakob Etzold.
Vermählt wird hier Rye-Whiskey mit Schwarzbier. Zur Abrundung kommt noch ein wenig Zuckersirup hinzu und 1 Dash Angostura Bitter.

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Jakobsmuschel in Estragonbutter | marinierte Avocado | Erbsen-Avocado-Mus | Haselnuss

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Es gibt so Gerichte, die entstehend in Windeseile. Und es gibt Gerichte die dauern lange. Von der Idee, übers Foto bis zur Veröffentlichung hier im Blog können schon mal 2, 3, 4 oder noch mehr Monate vergehen. Bei den in Estragonbutter gebratenen Jakobsmuscheln, die zusammen mit Variationen von Avocado und Haselnuss auf den Teller wandert, war das zum Glück nicht so. Die Idee war mithilfe des Geschmacksthesaurus schnell entwickelt. Einkaufen brauchte ich fast nichts, kochen ging auch fix und im Fotografieren hab ich mittlerweile auch einige Übung (auch wenn da noch Luft nach oben ist!).
Geschmacksthesaurus ist auch das Stichwort für diesen Blogpost. Nein, das ist kein Dino aus der Urzeit, sondern ein Buch. Was hat es damit auf sich?

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Matjes Variationen | Gurke | Pumpernickel-Bier-Creme

matjes-gurke-2Premiere! Das erste Rezept mit Fisch hier im Blog. Hat ja auch nur gut ein Jahr lang gedauert…
Dafür gibt es jetzt ganz klassisch Fisch auf Brot. Dazu eingelegtes Gemüse. Weil das in seiner ursprünglichen Form ja doch etwas langweilig daher kommt, habe ich versucht mit einigen Kniffen das ganze etwas aufzupeppen. Einer der Grundpfeiler eines spannenden Tellers ist für mich das Spiel mit unterschiedlichen Texturen. Sprich: Es gibt zum Beispiel weiche Konsistenzen kombiniert mit bissfesten Inhalten. Kennt man ja beispielsweise aus dem Klassiker „Suppe mit Einlage“.
Noch etwas interessanter wird es meiner Meinung nach, wenn man ein Produkt in unterschiedlichen Texturen ausarbeitet. Erstaunlich, welche Auswirkung die Textur auf den Geschmack hat – trotz gleicher Grundlage. Und das habe ich hier mit den Matjes Variationen probiert: Ihn gibt es als festes Filet, grobes Tatar und weiche Creme. Serviert wird der Matjes auf einer Pumpernickel-Bier-Creme, begleitet von knackiger Gurke.

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Schwarzwurzel | Orange | Tonkabohne | Haselnussflakes

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Die ersten Schwarzwurzeln sind ja mittlerweile zu bekommen. Aber statt der obligatorischen Suppe, bekommt sie dieses Jahr ihren Auftritt als Salat. Allerdings mit dem selben Geschmackspartner an der Seite: Vanille passt zur Schwarzwurzel nämlich vorzüglich. Ergänzt wird sie hier noch mit etwas Tonkabohne.
Die Zubereitung ist auch denkbar einfach: Die Schwarzwurzeln werden nur bissfest gekocht und marinieren dann in einer Orangen-Vinaigrette, bevor sie sich dann zusammen mit etwas Salat und einigen Haselnussflakes zu einem herbstlichen Salat vermählen.
Haselnussflakes sind ganz dünn aufgeschnittene Haselnusskerne, die über Nacht in Wasser eingeweicht wurden. Durch das einweichen lassen sie sich erst vernünftig schneiden (oder ganz dünn hobeln) und sie bekommen dadurch den Geschmack von ganz jungen, frisch gepflückten Nüssen.  Weiterlesen

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Kürbis | Spinat | Apfel | Asche … jetzt aber!

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Einer geht noch! Dann ist das Kürbisding aber auch durch für dieses Jahr 🙂 Aber der muss jetzt noch sein. Erinnert ihr euch nocht an den missglückten, ersten Versuch dieses Gerichts? Ich war ziemlich angefressen, dass es nicht geklappt hat. Aber es gibt ja euch 🙂 Und ihr habt nicht gegeizt mit aufbauenden Kommentaren und Tipps. Also habe ich mich erneut hingesetzt und einen zweiten Versuch gestartet Kürbis, Spinat und Apfel zu vermählen. Diesmal mit Erfolg! 🙂
Kernbestandteil sind natürlich weiterhin eine Kürbiscreme auf (oder besser: in) blanchiertem Apfelscheiben auf Spinat.

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Mozzarella | Mango | Gurke | Thai Pesto

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Tja, was soll ich sagen? Als Oliver von cookin.eu das Rezept zu dieser Thai Variante der Caprese veröffentlichte, wußte ich sofort: das muss ich machen! Was ist drin? Mozzarella. Ein muss! Mango. Ersetzt die Süße und die Säure der Tomate. Gurke. Für den knackigen Biss. Thai Pesto. Ein Twist auf das klassische Basilikum Pesto. Weiterlesen

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Panini alla verdune

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Ein letztes Sommer-Gericht geht noch, oder? War ja auch wieder warm am Wochenende 🙂

Vielleicht geht ihr ja Abends noch aus in ein Restaurant? Oder ihr seid noch zum Grillen verabredet? Was man am Wochenende halt so macht. Mich stellt das oft vor die nahezu (höhö) unlösbare Aufgabe: Was esse ich denn dann dazwischen? Was „richtiges“ ist zuviel und zwischen Frühstück und Abendessen gar nichts zu essen geht auch irgendwie nicht. Ein Snack muss also her. Nichts aufwändiges. Ganz ungesund oder allzu schwer sollte es natürlich auch nicht. Da kommen diese Paninis doch sehr gelegen.

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Einfach etwas frisches Brot und das belegt mit leckerem Gemüse.

Ich habe mir zwar den Luxus von frischen, selbstgemachten English Breakfast Muffins (auch bekannt als „Toasties“) gegönnt, aber ich drücke mal ein Auge zu, wenn ihr auf andere Produkte zurückgreift. Nur beim Belag gibt es eigentlich keine Diskussion: frisch sollte der sein! Wie ihr aber euer Panini belegt ist euch überlassen. Ich habe  mich für Auberginen, Zucchino, Paprika, Zwiebeln und Mozzarella entschieden.

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Die English Breakfast Muffins stammen aus dem Auf die Hand Buch von Stevan Paul und ist ein schneller Hefeteig der dann in einer Pfanne ausgebacken wird und im Backofen warm gehalten wird. Das Gemüse kann natürlich in der selben Pfanne gebraten werden. Am besten jede Sorte getrennt, so könnt ihr die jeweilige Garstufe am einfachsten selber bestimmen.

Am Ende mit etwas Salz & Pfeffer und Oliven-Öl würzen, dass Panini mit Mozzarella, dem Gemüse und etwas Basilikum belegen und ihr seid fertig!

Für die English Muffins braucht ihr:

  • 320g Mehl Typ 550 + 20g zum arbeiten
  • 30g Maisgrieß + 20g zum arbeiten
  • 5g Hefe
  • 150ml Milch, lauwarm
  • 15g Zucker
  • 1 Ei, Größe M
  • 20g weiche Butter
  • 5g Salz
  1. Milch, Zucker und Hefe glatt rühren.
  2. Mehl und 30g Maisgrieß in einer Schüssel mischen. In der Mitte eine Mulde formen und diese die Hefe-Milch geben und leicht mit etwas Mehl mischen, so das ein Vorteig entsteht. 15 Minuten gehen lassen.
  3. Das Ei verquirlen und mit der weichen Butter und dem Salz zum Teig geben und zu einem glatten Teig verarbeiten.
  4. Restlichen Grieß und Mehl mischen, auf der Arbeitsfläche ausstreuen. Teig darauf geben und etwa 1 cm dick ausrollen. Daraus Teiglinge austechen/ausschneiden. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und noch mal 15 Minuten gehen lassen. Dabei mit einem weitern Backpapier zudecken.
  5. Eine Pfanne auf mittlerer Hitze warm werden lassen und die Teiglinge von jeder Seite 4 Minuten braten.

Um die Paninis zuzubereiten benötigt ihr:

  • English Breakfast Muffins (s. o. oder Fertigprodukt)
  • 1 Zucchino
  • 1 Aubergine
  • 1 Parpika
  • 1 Zwiebel
  • 1 Kugel Mozzarella in Scheiben
  • etwas frischer Basilikum
  • Oliven-Öl
  • Salz, Pfeffer
  1. Das Gemüse waschen und in gefällige Stücke schneiden.
  2. Jedes Gemüse einzeln auf mittlerer bis hoher Hitze in einer Pfanne anbraten, so dass das Gemüse noch Biss hat.
    Alles in eine Schüssel geben und am Ende mit Salz, Pfeffer und Oliven-Öl abschmecken.
  3. Panini mit dem Mozzarella und dem Gemüse belegen. Wer möchte gibt noch etwas frischen Basilikum darauf

Viel Spaß beim essen,
euer Fabian

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Linsensalat mit Purple-Curry-Joghurt

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Als ich von Uwe’s Kücheneinweihungsparty gelesen habe, wußte ich: Diesen Purple-Curry-Joghurt musst du auch machen!

Wie es der Zufall so will, war ich einige Tage später in Bielefeld unterwegs. Ja, die Stadt gibt es anscheinend wirklich. Zumindest hat mich die Bahn an einem Ort mit diesem Namen rausgeworfen 😉 Und dort bin ich zufällig – Achtung, Empfehlung! –  auf die Goja Würzbar gestoßen. Ich hab von meiner Schwester schon mal Gewürze von dort geschenkt bekommen. Diesmal habe ich mich selbstständig dort eindecken können. Unter anderem mit „Curry Jaipur“. Schön rot ist es, aromatisch ebenso, also direkt mal eine Portion eingepackt. Praktisch: Neben den fertigen Dosen, gibt es kleine Tütchen zum selber abfüllen – wenns keine große Menge sein muss.
Zufällig hatte Uwe mittlerweile auch sein Rezept für einen Linsensalat mit Purple-Curry-Joghurt veröffentlicht.

Ich hab den Salat dann noch um den Apfel erweitert – seine süßliche Säure passt einfach gut zu den erdigen Linsen. Leider waren keine violetten Karotten zu bekommen, aber die orangenen schmecken ebenso gut. Der Kontrast in Textur und Farbe ist auch da 🙂

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